Der fünfte Kontinent lockt alljährlich sehr viele Touristen ins Land. Die einzigartigen Landschaften und wunderschöne Küsten begeistern alle Reisenden. Es ist vielleicht zu wenig bekannt, dass man nach Australien auch eine Englisch Sprachreise unternehmen kann. Im Land der süßen Kängurus und der putzigen Koalabären lässt sich wunderbar das vorhandene Englischwissen aufpolieren, aber auch Anfänger sind hier gut aufgehoben. In modernen Laboren, die technisch sehr gut ausgestattet sind, kann man hervorragend Englisch lernen. Die Sprachschule in Sydney ist ein gutes Beispiel. In einer jungen Großstadt mit sehr vielen interessanten Sehenswürdigheiten ist der Sprachstudent immer Neuem auf der Spur. Die weltberühmte Oper mit der atemberaubenden Architektur und die Harbour Bridge sind die zwei wichtigsten hot spots.
Sprachreisen Australien bieten eine gute Kombination aus Unterricht und Entspannung. Tagsüber betreuen die Studierenden gut ausgebildene Muttersprachler, nach dem Unterricht empfängt einen die pulsierende Stadt mit großartigen kulturellen Angeboten. Selbstverständlich wendet der Lernende gleich im Alltag, sei es im Supermarkt oder im Restaurant, die frisch erworbenen Kenntnisse an. Sobald man sich gut verständigen kann, ist das ein großes Erfolgserlebnis. Die Menschen in Sidney sind sehr weltoffen und begegnen Fremden mit großer Freundlichkeit. In einer Bar kann man sich am besten unter das Volk mischen. Es ergibt sich leicht ein Plausch.
In Australien sollten man im Outback den Ayers Rock, einen Steinmonolith, besuchen. Die australischen Ureinwohner messen ihm mystische Eigenschaften zu. Die Aborigines entwickelten eine interessante Kunst, die in der Städten in Galerien zu besichtigen sind, im Outback kann man die Künstler live bei der Arbeit beobachten. Vielleicht entdeckt man auch so ein Mitbringsel aus Australien. Das Land ist berühmt für seine Opale, ebenso ein schönes Souvenir.
Sprachreisen Australien sind ein einzigartiges Mittel, nicht nur die Sprache des Landes, sonder die Weltsprache Englisch und die Schönheit dieses Kontinents kennenzulernen. Es wird ein unvergeßlicher Urlaub werden, von dem man lange zehrt.
Ich habe schon länger unter Geldmangel gelitten. Ich weiß, dass es vielen so geht, aber ich mit meinen drei Kindern wusste oft nicht, wie ich die laufenden Rechnungen bezahlen soll und wie ich uns ernähren soll. Das Geld reichte nur für die ersten zwei Wochen, ab dann war es zappenduster in meinem Geldbeutel. Ich suchte dringend nach einem zusätzlichen Job, aber außer putzen war nichts für mich in Aussicht. Und das wollte ich nicht, meine schönen Nägel ruinieren und den Dreck von Fremden wegräumen, nicht mit mir. Mit meinen Freunden haben wir oft gesessen und haben überlegt, wie ich aus dieser Misere herauskommen könnte.
Meine Katze Sophie ist im April 2009 ein Jahr alt geworden. Kurze Zeit danach ist sie zum ersten Mal rollig geworden. Sie war ziemlich verwirrt und hat den Eindruck gemacht, dass sie nicht so recht versteht, was mit ihr passiert. Sie hat wie alle läufigen Katzen sehr viel geschrieen und gejauhlt, streifte orientierungslos durch die Wohnung und ob sie es wusste oder nicht, sie suchte wohl nach einem Kater. Aber hier in der Wohnung ist ja kein Partner für sie vorhanden. So müssen wir Menschen uns der Sophie besonders widmen. Sie ist sehr verschmust und erzählt ganze Romane in ihrer Katzensprache, nur um die Aufmerksamkeit ihrer menschlichen Dosenöffner auf sich zu lenken. Ob ich gerade in der Küche zu tun habe oder vor dem Computer sitze und schreibe, meine Sophie kommt zu mir und was macht sie? Sie streckt mir ihr Hinterteil entgegen und fordert mich zum Spielen auf. Ich streichele sie sehr viel und rede ihr gut zu, damit sie sich wieder beruhigt. Eine Rolligkeit verläuft bei der Sophie mit Unterbrechungen bis zu einer Woche, wo absolute Ruhe herrscht. Ganz plötzlich geht es dann wieder weiter mit dem Gejammer. So geht es über einen Monat lang.
Für die meisten Menschen ist